Das Prinzip Selbstverantwortung

Das Prinzip Selbstverantwortung

Wie oft geben wir den Umständen die Schuld an unserer Lebenssituation oder fühlen uns als ihr hilfloses Opfer?

Vor vielen Jahren habe ich meine Diplomarbeit geschrieben und bin in diesem Zusammenhang auf ein Buch gestoßen, welches mein Leben und meine Art zu denken nachhaltig verändert hat: „Das Prinzip Selbstverantwortung“ von Reinhard K. Sprenger.

Eine der Hauptthesen des Buches ist ebenso einfach wie herausfordernd. Sie besagt, dass wir alles, was wir tun selbst gewählt haben und dass wir immer eine Wahl haben.

Selbstverständlich hat jede Entscheidung ihren Preis. Ob wir uns für oder gegen etwas entscheiden ist lediglich eine Frage, ob wir bereits sind, den Preis für diese spezielle Entscheidung zu zahlen.

Zugegeben inmitten unserer Herausforderungen, Verpflichtungen scheint diese These sehr theoretisch und in echten Krisen vielleicht sogar höhnisch.

Dennoch möchte ich Sie einladen, zuzulassen, dass diese Theorie Ihr Herz und Ihr Gehirn berührt….

Es könnte auch Sie für immer verändern….

Barfuß-Laufen im Winter

Barfuß-Laufen im Winter

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Schotten sage und schreibe 421 Wörter für Schnee haben.

Wer diesen schon einmal barfuß erlebt hat, kann nachempfinden, dass die weiße Pracht sehr unterschiedlich sein kann: Von weichem, flockigem Neuschnee, über Matsch bis hin zu hartem, gefrorenem Eis….

Wer sich traut auch in dieser Jahreszeit barfuß zu laufen sollte einige Vorsichtsmaßnahmen beachten.

  • regelmäßig genug trinken, das sorgt dafür dass die Haut an den Füßen geschmeidig und elastisch bleibt
  • langsam eingewöhnen und dem Körper nicht zu viel zumuten
  • den restlichen Körper warm einpacken (Stulpen über oder unter der Hose sind eine gute Barriere damit die Kälte nicht die Beine hochkriecht)
  • Vorsicht bei Salz auf der Straße. Die Oberfläche kann hier gefährlich kalt (bis zu -20°C) werden. In diesem Fall besser Schuhe tragen um gesundheitliche Schäden vorzubeugen
  • Gute Fußpflege (Füße waschen und regelmäßig gut eincremen. Vor dem Gang nach Draußen fetthaltige Cremes bevorzugen)
  • Füße gut beobachten. Sobald die Durchblutung nicht mehr gegeben ist oder sogar leichte Blauverfärbungen auftauchen sofort abbrechen
  • Füße akklimatisieren, d.h. vor dem Gang in die Kälte erstmal auf z.B. kalten Fliesen leicht abkühlen, und bevor man in die Wärme zurück kommt langsam aufwärmen

Es war einmal ein Märchenwald, in dem hauste ein gefährlicher Bär…

Es war einmal ein Märchenwald, in dem hauste ein gefährlicher Bär…

Alle Tiere des Waldes hatten Angst vor dem Bären, denn dieser hatte eine Liste, auf der er aufschrieb welches Tier er als nächstes fressen würde. Es herrschte Angst und Schrecken im Wald und die Tiere trauten sich kaum noch Ihren Bau zu verlassen, aus Angst, sie könnten die nächsten auf der Liste sein.

Ein kleiner Hase wollte dieses Leben so nicht führen.

Deshalb fasste er sich ein Herz und suchte eines Tages den Bären auf.
Voller Angst bibbernd trat er vor ihn hin und fragte: „Du, Bär! Du hast doch eine Liste, auf der Du notierst, wen Du als nächstes fressen wirst?“.

„Ja“, sagte der Bär, „das stimmt“.

„Kannst Du mich von der Liste streichen?“, fragte der Hase.

„Klar, kein Problem!“

Merke: Menschen werden nicht durch Dinge oder Umstände beunruhigt, sondern dadurch wie sie darüber denken.

#findyourplaceinspace

Fußpflege beim barfuss laufen

Fußpflege beim barfuss laufen

Ich laufe seit nun ca. 15 Jahren fast ausschließlich barfuß und kann mir mein Leben inzwischen gar nicht mehr anders vorstellen (wie ich dazu gekommen bin, erzähle ich gerne an anderer Stelle).

Bin ich zu Beginn noch von den meisten Menschen sehr irritiert angesehen worden, die mir begegneten, so freue ich mich, dass aktuell immer mehr Menschen die Vorteile des Barfußlaufens für sich entdecken.

Das Barfußlaufen ist medizinisch nachgewiesen, die gesündeste und darüber hinaus die natürlichste Art der Fortbewegung des Menschen. Soweit so gut. Doch wer z.B. barfuß in der Stadt läuft, wird feststellen, dass man manchmal ganz schön schwarze Füße bekommt. Bei häufigem barfuß laufen, wird man vielleicht sogar bemerken, dass man den Schmutz aus den tieferliegenden Hautschichten mit normalem Waschen gar nicht so wirklich heraus bekommt.

Wie also die Füße nach einem schuhlosen Spaziergang reinigen? Das ist eine Frage, die sich dann stellt.
Hier mein langjährig erprobter Tipp für Dich: Um wirklich auch den tiefsitzenden Schmutz aus den Hautschichten unserer Füße zu bekommen, eignet sich am besten ein Fußbad mit warmen Wasser, in das man 4 Esslöffel – Totes Meersalz – gibt.
Die Schüssel sollte groß genug sein, damit Deine Füße bis zu den Knöcheln darin von dem warmen Wasser umspült werden. Bade Deine Füße für mindestens 10 Minuten darin.
Kurz vor Beendigung des Fußbades mit einer Bürste die Fußsohlen schrubben. Du wirst sehen, dass sich hiernach auch der tiefsitzende Schmutz aus den Hautschichten Deiner Fußsohlen gelöst hat. Du wirst es an der Farbe des Wassers sehr leicht erkennen, und vor allen Dingen an Deinen Fußsohlen selbst. Sie werden sehr sauber sein.
Neben der Reinigung hat dieses Fußbad auch noch einen positiven Nebeneffekt. Es entspannt es die Füße, fördert die Durchblutung, ein belebendes Gefühl breitet sich aus und fördert Dein gesamtes Wohlbefinden.
Nach dem Fußbad mit einem weichen Handtuch die Füße trocknen und danach mit einer guten Fußcreme die Füße eincremen und massieren. Hierzu eignet sich z.B. eine Calendula-Creme, spezielle Fußcremes, oder wenn Du sehr trockene Füße hast auch ein gutes Hautöl.
Wer zu Einrissen in der Hornhaut neigt, kann raue Stellen behutsam mit einem Bimsstein glätten (nicht entfernen, Du brauchst die Hornhaut um schmerzfrei barfuß laufen zu können) und dann mit einer Schrunden-Salbe eincremen.
Um Einrisse zu vermeiden empfehle ich Dir auch ausreichend zu trinken, damit die Haut auch von innen mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist und geschmeidig bleibt.
Nach dem Fußbad gönne Dir und Deinen Füßen mindesten 10 Minuten Ruhe und lege sie hoch. Deine Füße werden es Dir danken.

Weiterhin viel Freude am gesunden Barfußlaufen.

Thomas Nawroth

Du bist ein einzigartiges Original!

wertvoll

wertvoll

Wie oft vergleichen wir uns mit anderen Menschen und sind mit unserem Leben unzufrieden?
Wir meinen, dass andere besser, schöner, schlanker, erfolgreicher sind als wir und häufig macht uns dies unzufrieden und frustriert. Wir können unser Leben nicht mehr genießen, manchmal sind wir regelrecht gelähmt wenn es darum geht unser Leben zu gestalten weil wir denken, dass es vielleicht eh keinen Sinn hat oder wir sowieso nicht an das Ziel unserer Träume kommen.

Mir ging es auch einmal so. Bis ich Gott kennen lernte als meinen liebenden Vater und erkannte, dass er mich liebt, genau so wie ich bin, dass er mich einzigartig geschaffen hat und einen ganz individuellen Plan für mein Leben hat, den nur ich so auf genau diese Art und Weise erfüllen kann.

Das hat mich davon befreit mich mit anderen zu vergleichen, oder frustriert zu sein, wenn andere scheinbar mehr aus ihrem Leben gemacht haben als ich. Denn deren Vision ist nicht meine, ihr Ziel ist nicht meins.

Ich habe mein Lebensziel gefunden und bin auf dem Weg dorthin. Das macht mich zu einem der glücklichsten Menschen auf der Welt. Zu wissen, was mein Platz im Leben ist und ihn auszufüllen. Selbst Tage an denen es nicht so gut läuft sind damit nicht so schlimm, denn morgen ist ein neuer Tag. Es gibt mir Motivation und Zuversicht.

Ich möchte Dich heute ermutigen, Deinen Platz im Leben zu finden.
Und zuerst einmal möchte ich Dir zusprechen, dass auch DU unendlich geliebt bist.

Auch DU bist ein einzigartiges Original:

  • niemand lacht genau wie Du
  • niemand weint genau wie Du
  • niemand tut die Dinge genau so wie Du sie tust
  • niemand hat Deine Augen
  • niemand hat Deine Haare
  • niemand hat Deinen Mund, Deine Nase, Deine Ohren
  • niemand fühlt genau so wie Du
  • niemand liebt genau so wie Du

Du wurdest geschaffen mit einem einzigartigen Profil an Fähigkeiten, Talenten und Persönlichkeitsmerkmalen.

Egal was andere von Dir denken- Du bist richtig, genau so, wie Du bist!  

Du bist wertvoll!

Alles Gute für das neue Jahr 2018!

quelle
quelle

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Wir Menschen leben inmitten einer sich kontinuierlich verändernden Welt. Und manch einem ist, in der hinter uns liegenden Vorweihnachtszeit, der Gedanke gekommen, dass dies immer schneller vonstatten geht. Im Verlauf, des sich dem Ende neigenden Jahres, haben sich mancherlei Begebenheiten ereignet, wie sie sich wohl niemand zu Beginn des Jahres vorzustellen gewagt hätte.

Unsere Welt wird in Zeiten der Digitalisierung immer kleiner, gleichzeitig für den Einzelnen immer unüberschaubarer. Neue Herausforderungen kommen auf uns zu, denen es sich zu stellen gilt. Neues kann Vorfreude hervorrufen, aber auch Unsicherheit und Angst erzeugen.

Gleichzeitig bleibt die uralte Sehnsucht nach Beständigkeit, Glück und Harmonie. Wie passend erscheint da die Jahreslosung für 2018:

Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Off. 21,6)

Sich lebendig fühlen, das Leben genießen – dies sind Grundbedürfnisse des Menschen. Wir versuchen viel um dies zu erreichen. Nie waren die Möglichkeiten vielfältiger als heute aber trotzdem scheitern viele Menschen daran und finden nichts was sie wirklich dauerhaft erfüllt. Wir leben „wie ein Feuerwerk“ und wundern uns dann, dass wir uns leer und ausgebrannt fühlen. Wir suchen die „Schuld“ dann in den Umständen, der Politik oder Gesellschaft und vergessen dabei, dass wir doch – trotz aller vermeintlichen „Sachzwänge“ – selbst jeden Tag die Entscheidungen treffen, die unser Leben gestalten.

Wie wäre es, wenn wir Gottes Einladung annehmen? Wenn wir dieses Wasser des Lebens aus seiner Hand, der einzigen Quelle, die nie versiegt, empfangen damit wir nie wieder dürsten? Es ist umsonst. Es bedarf dazu nur die Entscheidung unser Leben mit ihm gemeinsam zu gestalten.

Wenn wir dann entdecken, was sein Plan für unser Leben ist und diesen aktiv leben, dürfen wir uns – trotz weiterhin herausfordernder Umstände – zu den glücklichsten Menschen der Erde zählen. Denn dies ist das Einzige was uns wirklich dauerhaft erfüllt: Wenn wir den Platz im Leben einnehmen, der von Anbeginn aller Zeiten bereits für uns bestimmt ist!

Es ist nicht wichtig was geschehen ist. Es kommt einzig und allein darauf an, was jeder Einzelne daraus macht zum Wohle einer größeren Gemeinschaft.

Mit diesem kleinen Adventsgruß möchten wir uns bei Ihnen als unsere Geschäftspartner für das vergangene Geschäftsjahr 2017 für die sehr wertvolle und vertrauensvolle Arbeit recht herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche, friedvolle Zeit und für das kommende Jahr 2018 weiterhin viel Erfolg.

Und wenn Sie noch ein klein Wenig Unterstützung benötigen, Ihre Berufung zu finden und zu leben, so sind wir herzlich gerne für Sie da. Denn das ist unsere…..

Herzliche Grüße und Gottes Segen
Tatjana & Thomas Nawroth

CAMLATA

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

... damit das Denken die Richtung ändern kann

... damit das Denken die Richtung ändern kann

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
(Talmud)

Wie oft passiert es uns, dass Situationen oder Umstände unangenehme Gefühle in uns auslösen? Und ehe wir uns versehen handeln wir den Gefühlen entsprechend. Wir schimpfen weil wir wütend sind, verhalten uns aus Angst zurückhaltend oder werden rot vor Scham.

Ist die Reaktion auf die Situation angemessen, so handelt es sich um biologisch sinnvolle und hilfreiche Reaktionen unseres Körpers oder unserer Psyche. Oft ist es jedoch so, dass bewusste oder unbewusste Gedanken zu diesen Gefühlen führen und die Reaktion für uns eher hinderlich ist. Wir stehen uns selbst im Weg oder sabotieren uns. Dies kann dazu führen, dass wir unsere Ziele nicht erreichen oder ständig Schwierigkeiten im Leben ausgesetzt sind.

Was können wir tun um uns aus dieser Spirale zu befreien?

Unsere Gefühle können wir nicht beeinflussen. Aber wenn wir uns unserer Gedanken und Bewertungen in Bezug auf eine Situation bewusst werden und den dahinter stehenden Glaubenssätzen, so können wir uns entscheiden die Situation neu zu bewerten. Daraus resultieren andere Gefühle und wir gelangen in die Freiheit anders handeln zu können.

Schon die Bibel schreibt darüber:

Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt! (Röm. 12,2)

und die Psychologen nennen es Kognitive Verhaltenstherapie (z.B. ABC-Modell nach Gustav Stavemann). Dabei ist A die Ausgangssituation, B die Bewertung und C die Gefühls- und Verhaltenskonsequenz (engl. consequence).

Betrachten wir das Ganze anhand eines Beispiels:

A:
Ich habe mir vorgenommen heute Sport zu machen.

B:
Ich muss das tun weil es gesund ist bzw. ich krank werden könnte wenn ich es nicht tue. Zudem könnte ich ggf. etwas schlanker werden und ohne Sport wird das nichts da ich nicht genügend Kalorien verbrenne.
Ich setze mich unter Druck, eine bestimmte Anzahl Sporteinheiten pro Woche zu absolvieren. Wenn ich es nicht schaffe bin ich frustriert mich weil ich so undiszipliniert bin.

C:
Es ist mir von vornherein unangenehm, ich schäme mich für mein Versagen.
Ich bleibe zu Hause auf dem Sofa sitzen und esse aus Frust lieber Schokolade.

Es ist eindeutig, dass meine Gedanken zu unangenehmen Gefühlen führen und das Verhalten an meinem eigentlichen Ziel – nämlich Sport zu treiben – vorbei geht. Wenn ich es trotzdem tun möchte, wird es immer mit einem inneren Kampf verbunden sein und sehr mühselig sein. Selbst wenn ich es schaffe empfinde ich vermutlich keine Freude dabei.

Nun entscheide ich mich zu anderen Bewertungen und Gedanken.

B:
Ich gehe zum Sport weil es mir gut tut und ich mich hinterher wohler in meinem Körper fühle. Auf Dauer habe ich mehr Vitalität und Energie.

C:
Ich freue mich darauf Sport zu treiben, packe meine Tasche und gehe los.

Zugegeben manchmal ist es nicht ganz so einfach. Viele Gedanken und Bewertungen laufen unbewusst ab und es braucht etwas Zeit um genauer hinzusehen und sie aufzuspüren, aber es ist möglich.

Und am Ende fühlen wir uns befreit und glücklich und können unseren Weg zu unseren persönlichen Zielen wieder mit etwas weniger unnötigem Ballast fortsetzen!

Motivation beginnt im Kopf

Motivation

Ha? Ja wo denn sonst, werden Sie jetzt denken. Natürlich im Kopf! Aber wie, das ist die spannende Frage.

Meistens versuchen wir uns mit aufputschenden Sätzen wie „Ich schaffe das!“ Mut und Hoffnung auf den gewünschten Erfolg einzutrichtern. Mit der nötigen Diszipin und Ausdauer sind gewisse Erfolge auch nicht von der Hand zu weisen. Aber es ist meist mühselig – spätestens dann wenn die Zeit, die es durchzuhalten gilt bis zum Ziel immer länger wird.

Auch Visualisierungen sind hilfreich, müssen aber ebenfalls beharrlich wiederholt werden um den gewünschten Effekt zu erreichen.

Schalten Sie den Turbo ein!

Es lohnt sich, im Vorfeld etwas Zeit und Energie zu investieren. Begeben Sie sich auf die Suche nach Ihren wahren Beweggründen. Warum will ich das/dahin? Will ich das wirklich? Wie genau und warum genau?

Danach prüfen Sie Ihre Bewertungen. Was steckt dahinter? Welche Bewertungen / Glaubenssätze halten mich evtl. davon ab dieses Ziel zu erreichen? Wo laufe ich Gefahr mich selbst zu sabotieren?

Haben Sie dies herausgefunden, fällt es leicht ein echtes, motivierendes Ziel zu formulieren was sie wirklich wollen. Nicht was sie glauben erreichen zu müssen/sollen.

Ebenso positive Sätze, die die negativen Glaubenssätze wirksam aushebeln können.

Formulieren Sie zum Schluss kleine, leicht erreichbare Etappenziele und nun kann es losgehen.

Bleibt nur noch üben, üben, üben…..

Das kann uns keiner abnehmen – der Hirnbiologie sei Dank! 🙂

Die Kanincheninsel – oder unsere Angst vor Veränderungen

Kanincheninsel

Kanincheninsel

Als Kind hatte ich eine Hörkassette mit dem Titel „Die Kanincheninsel“. Grob skizziert handelte die Geschichte von einer Mastfabrik in der die Tiere gefüttert wurden und auf die Weiterverarbeitung in der Lebensmittelindustrie warteten. An dieser Stelle möchte ich nicht darauf eingehen ob der Inhalt unbedingt kindgerecht ist, sondern vielmehr auf die Botschaft der Geschichte zu sprechen kommen.

Die Kaninchen beobachteten, dass von Zeit zu Zeit Tiere aus ihrer Mitte verschwanden und nicht wiederkehrten. Da sie nicht wussten was mit ihnen geschah, entwickelten sie einen Mythos von einer Art Paradies wo diese nun den Rest ihres Lebens verbringen durften.

Eines Tages kam ein kleines braunes Kaninchen in die Fabrik welches in Freiheit geboren war und nicht wie die meisten Tiere bereits in der Fabrik. Dieses Kaninchen wollte sich nicht mit seinem Schicksal abfinden und plante die Flucht. In seinem Käfig lebte auch ein älteres, großes, graues, in der Fabrik geborenes Tier. Das kleine Braune versuchte nun das große Graue davon zu begeistern mit ihm zusammen in die Freiheit zu fliehen.

Das große Graue ist zwar unglücklich und träumt vom fernen Kaninchenparadies, aber dennoch zieht es die vermeintliche Sicherheit des Käfigs mit seinen Bequemlichkeiten (warm, regelmäßiges Futter, keine sichtbaren Feinde) der Ungewissheit der Freiheit in der Wildnis vor.

Wie viele von uns sitzen im Käfig ihrer Lebensumstände? Der falsche Arbeitsplatz, unbefriedigende Situationen im Privatleben, unerfüllte Lebensträume, es gibt vieles was uns die Lebensfreude rauben kann. Wir sind unzufrieden und beklagen uns, wir träumen von dem was wir alles machen könnten, viel lieber täten oder davon dass einfach alles nur besser wäre.

Und dennoch wagen wir den Schritt in die Veränderung nicht weil – so schlecht alles aktuell auch ist, wir dennoch die Sicherheit nicht verlassen wollen zu wissen woran wir sind.

Kurz, die Umstände sind besch… aber sie sind uns vertraut.

Fassen Sie sich ein Herz und überwinden Sie Ihre Angst. Denn der Verbleib im Käfig bedeutet weit hinter Ihren Möglichkeiten zurückzubleiben und sich schließlich am Ende des Lebens zu fragen ob das wirklich alles war.

Zugegeben, es birgt ein gewisses Risiko. Der Schritt in die Veränderung könnte auch schief gehen, aber wer sagt uns denn, dass wir auf vertrauten Pfaden auch nicht geradewegs in die Sackgasse marschieren und eines Tages mit leeren Händen dastehen?

Sicherheit gibt es auf beiden Wegen nicht!

Also fassen Sie sich ein Herz und wagen Sie den Schritt in die Veränderung:

  1. Identität & Persönlichkeit
    Lernen Sie sich selbst kennen, Ihre Werte und Ziele und ihre Persönlichkeitsstruktur.
    So finden Sie heraus was wirklich zu Ihnen passt und was sie dauerhaft zufrieden macht.
    Sie können leichter einschätzen was Sie sich zutrauen können und wie sie es schaffen am Ball zu bleiben.
  2. Vision & Motivation
    Ohne Ziel kein Weg. Zuallererst müssen Sie wissen, wohin Sie wollen sonst irren Sie ziellos im Kreis umher und reiben sich auf ohne wirkliche Veränderungen zu vollbringen. Wenn Sie das Ziel kennen, und wissen wo Sie stehen, können Sie die Route dort hin planen. Fassen Sie das große Ziel ins Auge oder lieber kleine, leicht erreichbare Etappenziele, je nachdem wie sie besser zu motivieren sind und auch in Durststrecken nicht aufgeben. Belohnen Sie sich für Teilerfolge.
  3. Work-Life-Balance
    Fordern Sie sich, aber überfordern Sie sich nicht! Sorgen Sie für die richtige Balance in ihrem Leben und planen Sie immer wieder Ruhepausen ein in denen Sie Zeit haben zur Reflektion ob sie noch auf dem richtigen Weg sind oder eine kleine Kurskorrektur benötigen. Muse klingt nicht umsonst so ähnlich wie Muße.
  4. Kommunikation
    Tue Gutes und rede darüber. Sagen Sie der Welt dass es Sie gibt, was Sie drauf haben und wo Sie hinwollen. Aber tun Sie es so, dass bei Ihrem Gegenüber auch ankommt was Sie wirklich sagen wollen. Von Körpersprache, über verbal- und non-verbale Ausdrucksweise gibt es viele Möglichkeiten. Lernen Sie sie kennen und für Ihre Zielerreichung nutzen.

Und wenn Sie noch ein wenig Unterstützung benötigen, sind wir gerne für Sie da. Ganz so wie Sie es brauchen:
Von intensiver Betreuung bis zu gelegentlichen Impulsen – Sie bestimmen das Tempo, das Budget und das was Sie brauchen um am besten vorwärts zu kommen – denn schließlich sind Sie der Experte für sich selbst!

Herzlichst

Tatjana & Thomas Nawroth
CAMLATA

Brot selbst backen

Brot selbst backen

Brot selbst backen

Gesunde Ernährung ist gar nicht so schwer, wie wir es uns immer machen. Insbesondere nicht, wo uns heutzutage eine Fülle von Lebensmitteln und auch eine Fülle von technischen Hilfsmitteln zur Verfügung steht. Besinnen wir uns also auf die Basics einer ausgewogenen Vollwerternährung und legen einfach los!

Hier kommt ein schmackhaftes, gesundes Rezept für ein Vollkornbrot das sich mit Brotbackautomaten wie von selbst backt:

  • 250g Weizen-Vollkornmehl
  • 250g Emmer-Vollkornmehl
  • 350ml Wasser
  • 1 EL Leinsamen geschrotet
  • 1 EL Weizenkeime
  • 1 Würfel Frischhefe (alt. 1 Pck. Trockenhefe)
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Zucker

Wer mag kann zusätzlich noch weitere Gewürze nach Geschmack beigeben (z.B. Kräuter, Kümmel, o.ä.) oder auch noch einige Samen oder Körner hinzufügen (z.B. Sonnenblumenkerne, Walnüsse, Sesam, u.a.) und damit das Rezept immer wieder variieren. Auch mit Dinkelmehl oder Haferflocken lässt es sich gut kombinieren.

Wer einen Brotbackautomaten hat, füllt einfach alle Zutaten in die Form und wählt das passende Programm. Abwarten und genießen.

Wer kein solches Gerät hat, kann aber auch einfach alles verrühren (Achtung! Hefeteig klebt an den Fingern), den Teig mind. 30 Min. gehen lassen und dann zu einem Laib formen und im Backofen backen (ca. 1 Stunde bei 200°C).

Viel Spaß!

Autor: Tatjana Nawroth